Meine Erfahrungen mit Instagram

Vor kurzem erreichte mein Instagram-Account (@natural_philipp) die Marke der 1.000 Follower. Grund genug ein paar persönliche Erfahrungen mit Instagram mit dir zu teilen.

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1.000 Follower sind ein wichtiger Schritt

Der Algorithmus von Instagram arbeitet mit Zahlen. Auf die 1.000 Follower-Marke reagiert dieser mit leichtem Push. Das bedeutet, dass das Instagram-Profil und dessen Beiträge häufiger auf der Entdecken-Seite und den Top-Seiten der Hashtags gezeigt werden. Auch vorgeschlagen wird man anderen mit 1.000 Follower etwas öfter. Deshalb ist die 1.000er Marke ei n wichtiger erster Schritt, um auf Instagram wachsen zu können.

Instagram ist vielleicht das letzte aktive soziale Netzwerk

Persönlich machte ich im letzten Jahr die Erfahrung, dass Instagram als einziges soziales Netzwerk noch Aktivitäten vorweisen kann, während Facebook, Twitter und YouTube quasi abgestorben sind.

Aktivitäten sind hierbei Bewegungen oder Wachstum bei den Follower- und Likezahlen, aber auch Interaktionen von Followern wie Website-Klicks, Profilaufrufe, oder das Verfassen von Kommentaren, auch von Menschen, die man nicht persönlich und privat kennt. Also können nur auf Instagram Menschen zur Zeit aktiv erreicht werden. Ich habe Mit Netzwerken wie Pinterest etc. habe ich zwar keine persönlichen Erfahrungen, höre hier aber auch von noch positiven Bewegungen und Aktivitäten.

Im Grunde ist das aber auch von Person zu Person unterschiedlich.

Wie bekomme ich 1.000 Follower?

Diese Frage wird mir seit ich diese Marke erreicht habe sehr oft gestellt. Ich kann dir leider keinen Weg zeigen der dir garantiert 1.000 Follower bringt, das Zauberwort für aktives Wachstum heißt aber Aktivität. Nur wer aktiv ist, ist auch interessant.

Ich selbst bin auch nicht ständig aktiv auf Instagram, bemühe mich aber immer am Ball zu bleiben. Die goldene Funktion für regelmäßige Aktivität ist dabei die Story-Funktion, die mir erlaubt schnell kurze Eindrücke und Informationen mit den Followern zu teilen. Für ausführlichere Inhalte empfehle ich das Posten eines Fotos mit entsprechenden Hashtags und ausführlichen Informationen in der Bildbeschreibung. Längere Texte werden immer öfter von interessierten Followern gelesen. Noch vor wenigen Monaten hieß es man solle sich kurz halten in der Bildbeschreibung. Das ist heute weit weniger der Fall.

Hashtags sind Fluch und Segen zugleich

Die beliebten Suchbegriffe sind es, die Menschen auf Beiträge aufmerksam machen. Gleichzeitig können sie aber auch das Gegenteil verursachen. Bei Hashtags spielt die eigene Größe eine wesentliche Rolle. Wenn ich wenig Follower habe – und auch 1.000 Follower sind für Instagram noch sehr wenig – werde ich mit großen Hashtags, die millionenfach genutzt werden, keine Erfolge erzielen können. Klassische Beispiele dafür sind #happy #instagood oder #picoftheday. Bei Hashtags heißt es deshalb oft kreativ zu sein. Auch sind nur englische Hashtags wenig sinnvoll für Accounts, die vor allem deutsch schreiben. Kreiere ich Hashtags, oder finde welche mit nur wenigen Beiträgen, bin ich dort viel länger mit meinem Beitrag zu sehen. In großen Hashtags geht mein Beitrag hingegen bereits nach wenigen Minuten in der Masse unter.

Interessen erzeugen Interesse

Mal ein Bild von deiner Katze, dann vom Mittagessen, dann von dir vor einem Spiegel, am besten mit dem Smartphone in der Hand, und der Erfolg ist dir auf Instagram garantiert NICHT garantiert. Es gibt diese beliebten Instagram-Motive, die es aber schon millionenfach gibt und niemanden mehr interessiert.

Interessant wirst du dann, wenn du ein Interesse vertrittst. Du hast ein großes Hobby und möchtest über Instagram Menschen begeistern, die das selbe Interesse haben und dich mit ihnen verbinden. Du bist in einer Sportart besonders gut und möchtest das zeigen. Du hast einen abwechslungsreichen Beruf und möchtest deinen beruflichen Alltag teilen. Du kommst viel herum und machst einen Blog über deine Reiseerfahrungen, oder du bist einfach leidenschaftlicher Fotograf und möchtest deine Lieblingsbilder mit der Menschheit teilen. Das sind alles super Wege, die es dir viel leichter machen, erfolgreich zu werden auf Instagram, als mit einem persönlichen Profil, das aber keinen roten Faden hat. Als Person bist du nur interessant, wenn du bereits in der Öffentlichkeit stehst. Beispiele hierfür sind Politiker, Wissenschaftler, Musiker, Schauspieler. Als nicht öffentliche Person wirst du keinen Erfolg auf Instagram haben. Finde ein Interesse und spezialisiere dich auf Instagram darauf und zeige das auch in deinem Benutzernamen.

Mein Beispiel: Ich interessiere mich für die Natur und dafür, was ich von ihr lernen kann und möchte neue Erkenntnisse über meinen Blog mitteilen. Daher natural_philipp. Ja im Nutzernamen macht ein englischer Begriff tatsächlich mehr Sinn.

Alles das sind Erfahrungen, die ich durch ausprobieren und aufmerksames Beobachten machen konnte. Möchtest du noch etwas ergänzen? Schreibe es mir unten in die Kommentare!

Veröffentlicht von natural_philipp

mit der Natur verbunden

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